Franz Schubert: „Unvollendete“. Kooperation mit dem Gewandhaus Leipzig, Mai 2017

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Die kooperative Projektarbeit mit dem Gewandhaus Leipzig geht in eine neue Runde. Studierende der außerschulischen Kunstpädagogik entwickeln für das Familienkonzert zu Franz Schuberts „Unvollendeter Sinfonie“ (13.05.2017, 15.00 Uhr) kunstpädagogische Impulse. Die workshop-Angebote  richten sich an alle großen und kleinen Konzertbesucher, die sich eine Stunde vor Aufführungsbeginn auch bildnerisch mit dem Prinzip des Unvollendeten auseinandersetzen wollen. Geplant ist dafür ein Mix aus kreativen Verfahren wie textile Vernetzungen, permanente Übermalungen, Endlos-Collagen, Wimmelbilder und interaktive Handlunganweisungen.

Auszug aus dem Programmheft

Impressionen von den Proben

In Vorbereitung:

Kunstvermittlung im Leipziger Kunstkraftwerk, 2017

Bachelor-Studierende der Außerschulischen Kunstpädagogik realisieren Konzepte zur interaktiven Erschließung künstlerischer Positionen in den Ausstellungen:

ILLUSION – Moving Space

Künstler

und

DAMASKUS STEEL   Attie_Acier de Damas1

Künstler

(videostill by Shimon Attie)

Aktuelle Publikation

Cover-Seumel-vorn Kopie

Rezension von Georg Peez in BDK-Mitteilungen 4/15

Rezension von Tobias Thuge in KUNST + UNTERRICHT 401-402/ 2016

PERFORMATIVE KREATIVITÄT.  ANREGEN – FÖRDERN – BEWERTEN

Wenn sich kreative Impulse, Kräfte und Strategien deutlich auf die Ausführung und den gestaltenden Vollzug einer HANDLUNG beziehen, ist performativ ausgerichtete Kreativität gemeint.

Handlungen im performativen Sinne, die bewusst ausgeführt und vornehmlich visuell wahrgenommen werden, können als künstlerische BILDER mittels klassischer und spezifischer Gestaltungselemente wirken. 

Der systematisch ausgearbeitete LEITFADEN zur Begründung und Vermittlung performativer Prinzipien zeigt mit konstruktiven Vorschlägen und zahlreichen Beispielen, wie im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Kontext die Bildsprache der gestalteten Handlung gelehrt und erlernt werden kann. Impulse, Übungen, Kriterienkataloge und methodische Hinweise für die Planung, Realisierung und Beurteilung von performativen Sequenzen verfolgen das Anliegen, Performancelehre theoretisch fundiert und methodisch strukturiert zu praktizieren.

Erschienen im Juli 2015 im kopaed-Verlag, Reihe KREAplus der Mehlhorn-Stiftung

Fragen, Hinweise und Kommentare nehme ich interessiert entgegen!